Wenn Grüne fremdenfeindlich werden

Wie heißt es doch so schön? Wasser predigen und Wein trinken. Dieser Spruch gilt insbesondere für die Grünen, die von den Deutschen ja ständig verlangen, sie müssten weltoffen, grenzenlos sein und jeden willkommen heißen, der keinen deutschen Pass hat, dafür aber jede Menge Geld braucht.

Und nun lesen wir in der „Bild“ folgende Geschichte:

Es ist der Alptraum aller Wohnungsbesitzer. Man schreckt nachts aus dem Schlaf, weil ein Einbrecher in der Wohnung rumort.

Sachsens Ex-Grünen-Chefin hat genau das erlebt, schützt sich jetzt mit Gittern vor den Fenstern: „Meine Wohnung ist nun so sicher wie Fort Knox“, so Antje Hermenau (52) zu BILD…

http://m.bild.de/regional/dresden/antje-hermenau/ex-gruenen-chefin-lebt-jetzt-hinter-gittern-50470898.bildMobile.html

Der Täter, ein abgelehnter Asylbewerber aus Tunesien. Und die Ex-Grünen-Chefin ist stolz darauf, dass inzwischen sämtliche Fenster ihrer Mietwohnung vergittert und die Terrassentüren zusätzlich gesichert sind. „Bei mir kommt niemand mehr rein!“

Wie kann das sein, dass man sich dermaßen abschottet und damit alle Fremden unter Generalverdacht stellt. Warum lässt die Dame nicht, wie von den Grünen verlangt sämtliche Türen und Fenster offen, damit jeder hinein kann. Wir wissen doch, nur ein geringer Teil der so genannten „Flüchtlinge“ ist kriminell. Frau Hermenau sollte schleunigst zur NPD wechseln.