Marine Le Pen: „Polizisten als Zielscheibe für gewalttätiges Gesindel“

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Von Foto-AG Gymnasium Melle, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45585285

Seit Tagen erschüttern gewalttätige Unruhen mehrere französische Städte und verursachen gravierende Schäden an privatem und öffentlichen Eigentum.

Die Ordnungshüter werden zur Zielscheibe von gewalttätigem Gesindel, Banden die sich von nichts abschrecken lassen und besonders nicht von einer laschen Justiz.

Diese Situation ist eine Schande für das Bild von Frankreich im Ausland. Es ist auch eine Schande für die Bewohner in den betroffenen Vierteln.

Die Regierung verharrt in Schweigen, was ihre Feigheit und Hilflosigkeit beweist.

Aber viele Fragen bleiben offen: Warum wurde eine Demonstration am Samstagnachmittag in Bobigny erlaubt, obwohl man mit enormen Unruhen rechnete?

Und wie lautet die echte Bilanz aus diesen urbanen Meutereien, denn viele Verantwortlichen möchten uns den Umfang der Schäden verschweigen und am liebsten nichts darüber sagen.

Statt zu antworten, flüchtet sich der neue Innenminister aus seiner Verantwortung.

Die Republikaner schweigen, denn sie sind für die Kürzung der Mittel für Polizei und Gendarmerie verantwortlich.

Unser Land ist im Notstand, warum nutzt der Staat nicht die Mittel, die ihm in einem solchen Fall zustehen, um wieder Ordnung und Respekt vor seiner Autorität zu schaffen?

Sicherheit ist kein Privileg, sondern ein fundamentales Recht für alle Franzosen.

Meine Unterstützung gilt allen Ordnungshütern, die mit dieser Gewalt konfrontiert sind.

http://www.frontnational.com/2017/02/emeutes-urbaines-le-gouvernement-paralyse/

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