Die Islamisierung der Fashion Week

Auf der New Yorker Fashion Week wird’s „Hijab“. Die indonesischen Verschleierungs-Designerin Anniesa Hasibuan führt ihre Kreationen zum zweiten Mal vor. Gold, Silber, Glitter, Perlen und edle Stoffe, darauf kann sich die noch freie westliche Frau in ihrer Zukunft unter dem Halbmond jetzt schon freuen. Immerhin darf sie weiterhin Gesicht zeigen.

„Es gibt so viel Schönheit in der Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit, davor sollte niemand Angst haben“, schwärmt die umjubelte 30jährige.

„Am liebsten würde ich mal die britische Herzogin Kate Middleton einkleiden. Sie ist so elegant und wie eine Königin,“ träumt der neue Star am Designer Himmel.

Davon ist sie vielleicht weniger weit entfernt als gedacht, denn schließlich bietet sogar die große Bekleidungskette Debenham ab Mai in London, Birmingham, Manchester und anderen muslimisch eroberten britischen Städten Walle-Walle Mode für die korangläubige Frau an.

Währenddessen arbeitet sich das politisch korrekte Publikum an dem neuen Präsidenten Trump ab.

Wie verhasst ihr Vater auch in der Modewelt ist, bekam seine Tochter Tiffany auf der Show des deutschen Designers Phillip Plein hautnah zu spüren.

Dort kam es zu einem regelrechten Chaos, weil niemand neben ihr sitzen wollte.

Wall Street Journal“ Modekolumnistin Christina Binkley twitterte dazu ein entsprechendes Foto:

https://www.yahoo.com/news/ny-fashion-week-hijabs-top-looks-fit-royalty-064725444.html

http://www.gala.de/beauty-fashion/beauty/tiffany-trump—boese-abfuhr-bei-new-yorker-fashion-week–21313894.html

http://www.express.co.uk/news/uk/766870/Debenhams-hijabs-Muslim-clothes-sale-UK-Department-store

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain