Medien: Tötet Trump!

Die aufgeheizte Stimmung in den Medien gegen den US-Präsidenten überschreitet inzwischen alle Grenzen:

Ein irisches linkes Wochenmagazin steht dem Spiegel mit seinem Cover in nichts nach: Es zeigt den Kopf von Präsident Donald Trump im Fadenkreuz mit den Worten: „Warum nicht“. Das Cover wird weltweit in den sozialen Medien gepostet und die Trumpgegner jubeln.

Warum hier die Regeln gegen „Hassrede“ und „Aufruf zur Gewalt“ nicht greifen, sei dahingestellt.

Im Artikel wird Trump als “Hassvertreter“ bezeichnet, ihm werden „Misshandlung von Flüchtlingen“, eine „falsche Außenpolitik“, seine „rückschrittlichen Ansichten zum Klimawandel“ und seine ablehnende Haltung zur Abtreibung vorgeworfen.

Nach der ganzen Litanei erwägt das Magazin die Optionen und kommt zu dem Schluß: “Möglicherweise ist Tyrannenmord die Lösung. Oder, wie er selbst sagen würde „Schaltet ihn aus“!

Unter der Überschrift “Ihn töten?” zitiert das Blatt Philosophen und Theologen von Cicero über Thomas von Aquin bis hin zu Martin Luther, die den Tyrannenmord rechtfertigen.

Anschließend wird auch noch der Widerstandskämpfer Klaus von Stauffenberg mit seinem missglückten Hitlerattentat ins Feld geführt um dem Leser zu suggerieren, Trump ist ein zweiter Hitler um zur Schlussfolgerung zu kommen, an diesem Punkt muss jeder für sich entscheiden, was zu tun ist.

Doch dann kommt die schnelle Kehrtwende: “ Trump zu erschießen ist überflüssig und unverhältnismäßig.“

Immer nach dem Motto: Ist die Idee erst in die Welt gesetzt und es passiert wirklich etwas, habe ich als Schreiber das aber nicht gewollt!

Schon bevor der Artikel in der Village erschien, geisterte die Idee, Trump ins Jenseits zu befördern durch die Weltgeschichte. Viele Prominente und Rapper haben ihm schon den Tod gewünscht.

Allein in den ersten 12 Tagen seiner Amtszeit gab es laut dem online Mashable Portal mehr als 12,000 Tweets, die zu seiner Ermordung aufriefen! Mit dieser Anzahl ist selbst der Secret Service überfordert.

Eigentlich sollte es für Twitter ein leichtes sein, diese Mordaufrufe zu löschen, doch da das nicht passiert, könnte man fast auf den Gedanken kommen, die Manager stimmen dem zu.

Die Stimmung ist vergiftet und die Presse heizt weltweit die Gewaltbereitschaft weiter an. Der Spiegel mit seinem blutigen Kopf-ab-Titel, ein fast gleiches cover erschien bereits im Dezember 2015 in der The New Yorker Daily Post.

CNN schießt seit einem Jahr aus allen Rohren gegen Trump und seine Mitstreiter und USA Today erreicht am 5.Februar einen neuen Propagandatiefpunkt mit dem Vergleich „Was Paul Bannon mit dem IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi gemeinsam hat.“ Laut USA Today „teilen sie die gleiche Weltsicht“.

Die „Liebe für alle“ gilt halt bei den Linken und ihren Presseorganen nur für sich und die eigenen Ansichten, wer sich dem in den Weg stellt, darf gerne „einen Kopf kürzer gemacht werden.

http://www.breitbart.com/big-journalism/2017/02/07/virgil-the-left-whips-up-a-climate-of-violence-the-prime-target-is-donald-trump/

https://villagemagazine.ie/index.php/2017/02/why-not/

Foto: Screenshot/ Cover