Trump zu CNN: „Sie sind Fake-News!“

Von Dr. Michael Grandt

1. Pressekonferenz: Der neue US-Präsident kanzelt einen „Lügensender“ ab und spricht noch mehr Klartext als im Wahlkampf!

Die erste Pressekonferenz des designierten neuen US-Präsidenten Donald John Trump dauerte fast 90 Minuten.

Lesen Sie mal, was heute so alles Negatives darüber in den Mainstreammedien steht oder sehen Sie sich die Mainstreamnachrichten an!
Im Gegensatz zu dem, wie man das im deutschen Mainstream darstellen will, hatte Trump eine Strategie über alle Bereiche hinweg: Wirtschaft, Handel, Innen- und Außenpolitik. Er behielt bei der anschließenden Fragerunde die Ruhe und beantwortete die vielen Fragen, die die Journalisten wild durcheinander riefen, einzeln nacheinander. Meines Eindrucks nach, verhielt sich Trump sehr souverän und kämpferisch.
Hier drei von vielen Beispielen:

1. „Lügenpresse“:

Klasse-Trump: Als ein CNN-Reporter eine Frage stellen wollte, fiel er ihm ins Wort: „Ich beantworte Ihnen keine Fragen! Sie sind Fake-News!“ Gelächter und vereinzeltes Klatschen im Presseraum.
So muss man mit Lügenjournalisten umgehen! Nur SO lernen Sie (vielleicht) …

2. „Mexiko“:

Immer wieder wurde Trump vorgeworfen, er würden LÜGEN. Bestes Beispiel: Im Wahlkampf hatte er versprochen eine Mauer zu Mexiko zu bauen, um Millionen illegale Einwanderer abzuhalten.
In den letzten Wochen wurde ihm vorgeworfen, dass er dies nicht einhalten würde, er also gelogen hätte. Trump äußerte sich mit Klartext zu dieser Frage:
„Es wird kein Zaun sein, sondern eine Mauer! Eine Mauer! Und Mexiko wird dafür bezahlen, das habe ich so versprochen. Ob dies über Steuern oder eine Zahlung geschehen wird, ist noch offen.“

3. „Obamacare“:

Wie ist Kriegspräsident und Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama hierzulande von den Gutmenschen dafür gefeiert worden, dass Millionen „armer“ US-Bürger nun auch eine Krankenversicherung abschließen können. Und das, obwohl die meisten Amerikaner dies ablehnen, weil sie das für „sozialistisch“ halten!
Doch was hierzulande von den Gutmenschen und von der Lückenpresse weitgehend verschwiegen wurde, brachte Trump nun auf‘s Tapet:
Obamacare ist eine Katastrophe! In manchen Staaten sind die Beiträge bis zu 100 Prozent teurer geworden! Wir hätten das auch so laufen lassen können und uns ruhig zurücklehnen können, aber das tun wir nicht.“

Sogar die ZEIT schreibt (Hervorhebungen durch mich):

Ärzte behandeln die Obamacarepatienten nur ungern. Wenn sich Therapien, Diagnosemethoden oder Verschreibungen vermeiden lassen, werden sie auch vermieden. Auf Termine bei Spezialisten wartet man Monate. Und wenn man dann endlich dran kommt, trägt man einen Großteil der Kosten oft trotzdem noch selbst (…) Mehr als 75 Prozent der Versicherungen, die auf diesem Markt angeboten werden, schreiben Verluste. Die Versicherungsbranche verlor 2014 etwa 2,7 Milliarden Dollar durch die Obamacarepolicen, 2015 war die Summe beinahe doppelt so groß. Für das kommende Jahr haben viele Versicherer den Ausstieg angekündigt. Andere erwägen dramatische Prämienerhöhungen von bis zu 60 Prozent.“
SO sieht nämlich die GANZE Wahrheit über das hierzulande so orgiastisch gefeierte Obamacare aus!

Dann wiederholte Trump sein einfaches Credo, um das hoch verschuldete Land mit vielen Millionen Arbeitslosen wieder auf Vordermann zu bringen:
1. Amerikaner sollen amerikanische Produkte kaufen.
2. Amerikaner sollen Amerikaner einstellen.

Mein Fazit:

Von diesem Präsidenten können wir noch viel erwarten. Er ist jedenfalls ein Mann, der sich FÜR sein Land EINSETZT und nicht vor lauter Betroffenheit auf der ganzen Welt nur Geld verteilt.

Foto: Collage

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