11 Beispiele wie „Nafris“ Polizisten „verarschen“

Symbolfoto: Brainbitch/Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Von Dr. Michael Grandt

WIE die sogenannten „Nafris“ (Nordafrikanische Intensivtäter) unsere Polizeibeamten im wahrsten Sinne des Wortes „verarschen“ und verhöhnen, möchte ich Ihnen in diesem Beitrag nahe bringen. Aber nicht aus meiner Sicht, sondern aus der Sicht der POLIZEI selbst.
In den Medien ist die Silvesternacht 2016/2017 allgemein als „ruhig“ abgetan worden, was so natürlich nicht stimmt. Das Thema ist für den Mainstream „gegessen“.
Nicht so aber für die Sicherheitsbehörden, die letztes Silvester Stück für Stück aufarbeiten. Die „Ermittlungsgruppe Neujahr“ der Kölner Polizei arbeitet auf Hochtouren.

„Nehmen auf andere Menschen keine Rücksicht“

Hier die Einschätzung der Polizei in NRW:
1. „Sie (Nafris/MGR) sind untereinander extrem gut vernetzt. In kleinen Gruppen verabreden sie sich in den sozialen Netzwerken. Aus einer Gruppe werden dann schnell zehn Gruppen, die zusammengenommen eine große Menge ergeben.“
2. „Sie (meist Nafris/MGR) haben sich exponiert verhalten und auf andere Menschen keine Rücksicht genommen“. Sie hätten gezielt Augenkontakt zu anderen männlichen Personen gesucht. „Wird dieser aufdringliche Kontakt erwidert, gehen sie auf ihr Opfer zu, bedrängen es und kesseln es ein. Man kann als Opfer dagegen dann kaum noch was machen.“
3. In Großstädten wie Köln gibt es ein besonders enges Hehlernetz. „Die Diebe reisen also meistens nicht mit den gestohlenen Gegenständen, sondern mit viel Bargeld wieder ab.

„Man forderte uns auf, Arabisch zu lernen“

Hier die Schilderungen zweier Polizeibeamter, die anonym bleiben wollen (schlimm genug!)
4. „Fast an jeder Haltestelle bis Köln sind Gruppen zugestiegen. Und dann waren es auf einmal ganz viele. Das haben wir dann durchgegeben, damit die Kollegen in Köln wussten, was auf sie zukommt.“ Die meisten von ihnen hätten keine Tickets gehabt. „Die fahren in der Regel schwarz. Aber so viele kann man nicht überprüfen. Das geht einfach nicht.“
5. Viele haben teure Feuerwerkspakete dabeigehabt. „Natürlich haben die Jungs gewusst, dass das in Düsseldorf verboten war. Das war offensichtlich.“
6. Er und seine Kollegen seien von scheinbar ausgelassen tanzenden jungen Männern umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrt hätten.
7. „Die haben Konfrontation gesucht.“

8. „Natürlich waren die verabredet. Vielleicht nicht alle, um hier Straftaten zu begehen. Aber wenn wir nicht da gewesen wären, wäre das schnell gekippt.“
9. „Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus.
10. „Jeder, der in Gewahrsam musste, fing an, theatralisch um Hilfe zu schreien. ,Nix gemacht‘ und ,Warum, warum‘. In der Zelle wird dann gegen die Wände getreten und krakeelt. Und gleichzeitig lachen die sich über uns kaputt.“
11. „Einer hat uns das so erklärt: Wenn ihn die Polizei nicht schlagen würde, bedeute das ja, dass er nichts getan habe. Also müssten wir ihn laufen lassen. Das ist deren Logik.“

Über die Polizei lachend, klauend, rücksichtslos, aggressiv, Streit suchend, Schwarzfahrend und die Beamten auffordernd Arabisch zu lernen.

Es ist einfach unglaublich, was sich unsere „Gäste“ – von Ihnen als Steuerzahler auch noch alimentiert – alles in unserem Land erlauben!

Symbolfoto: Brainbitch/Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

http://www.michaelgrandt.de/11-beispiele-wie-nafris-polizisten-verarschen/