Bekommt Venezuela bald einen Islamisten als Präsident?

Von Marilla Slominski

In Venezuela hat Präsident Nicolas Maduro, Nachfolger von Hugo Chavez, Tareck El Aissami zum Vizepräsidenten ernannt, einen Mann mit besten Verbindungen zur islamischen Terrorszene!

Falls Maduro entmachtet wird – was die Opposition fordert – wird El Aissami Präsident eines gescheiterten Landes in unmittelbarer Nachbarschaft zur USA sein.

Der Supergau für ein instabiles Land wie Venezuela, in dem die Bevölkerung hungert, es keine Krankenversorgung und funktionierende Elektrizität gibt. Den mutmaßlichen islamischen Extremisten trennt nur noch ein Herzschlag vom höchsten Amt des Landes.

Für den US Geheimdienst ist er schon lange kein Unbekannter mehr. Er soll in den Drogenhandel verwickelt sein und Beziehungen zur islamischen Terrorgruppe Hisbollah im Iran, Syrien und Libanon haben.

Bisher wurden den Verbindungen des ehemaligen sozialistischen Präsidenten Chavez zu den Islamisten wenig Beachtung geschenkt. Zwischen 2007 und 2010 gab es eine extra eingerichtete Fluglinie von Caracas in den Iran nach Teheran mit Zwischenstopp im syrischen Damaskus. Und das alles unter den Augen der Obamaregierung!

Die Fluglinie wurde von Chavez und dem ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad liebevoll „Aeroterror“ genannt. Nur Regierungsmitglieder mit speziellen Genehmigungen waren berechtigt, in die Flugzeuge zu steigen. Auf den Flügen sollen laut US-Regierung und der brasilianischen Tageszeitung Veja Drogen, Waffen, Bargeld und Terroristen transportiert worden sein.

Laut Veja war El Aissami, der unter Chavez Innenminister war, dafür verantwortlich, in einem Geheimprogramm venezuelische Ausweise und Papiere an islamische Terroristen in Damaskus zu liefern.

Joseph Humire, Buchautor und Gründer des „Center for a Secure Free Society (SFS)“ bestätigte dem amerikanischen Komitee für Außenpolitik im vergangenen Jahr die enge Verbindung des Chavezregimes zum Iran: „Mit den Jahren hat El Aissami eine vielschichtige dicht verwobene finanzielle Zusammenarbeit entwickelt, die dazu dient militante Islamisten nach Venezuela und in umliegende Staaten zu bringen und den Nahen Osten mit illegalen Geldern und Waffen zu versorgen.

„Sein finanzielles Netzwerk umspannt fast 40 große Firmen, die Grundstücke, Fahrzeuge, Häuser besitzen. Ihre Geschäfte wickeln sie über Bankkonten in Venezuela, Panama, Curacao, St.Lucia, Südflorida und den Libanon ab. Es gibt Verbindungen zum Netzwerk von Drogenboss Ayman Joumaa, dass über die libanesisch-kanadische Bank Millionen Dollar wäscht, in den Kokainhandel verstrickt ist und mit kolumbianischen und mexikanischen Drogenkartellen sowie der Hisbollah verbandelt ist. Die Verbindungen reichen inzwischen bis nach Ecuador, Nicaragua, Bolivien und in karibischen Länder“, so Joseph Humire.

Er warnt: “ Die Zukunft Venezuelas ist unsicher, aber eins ist klar: Der islamische Extremismus hat jetzt offiziell Zugang zu einer Regierung in einem Staat in Lateinamerika. Ein Ziel, daß die Islamisten schon seit Jahren verfolgen“.

Diese Meldung zeigt uns noch zwei wichtige Dinge:

Die Sozialisten dieser Welt verstehen sich hervorragend mit den Islamterroristen und vielleicht ist diese Entwicklung in Südamerika auch ein Grund, warum Trump im Süden eine Mauer bauen will, schließlich möchte er – im Gegensatz zu Angela Merkel – sein Volk vor dem Islam-Terror schützen.
http://www.businessinsider.de/new-venezuela-vice-president-has-ties-to-iran-hezbollah-2017-1?utm_source=Sailthru&utm_medium=email&utm_campaign=EBB%201.6.17&utm_term=Editorial%20-%20Early%20Bird%20Brief&r=US&IR=T

Foto: Youtube/Screenshot

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