Fake News Industrie bläst zum Angriff auf die Meinungsfreiheit!

Fakenews Pixabay

Von Thomas Böhm

Wir haben es alle gewusst. Hinter der Fake-News-Kampagne steckt nichts anderes, als der Versuch der staatlichen Propagandaorgane, die Meinungsfreiheit zu behindern. Der „Focus“ liefert jetzt einen neuen Beweis für diese These:

Um gegen falsche Gerüchte und Propaganda im Netz vorzugehen, haben sich große Redaktionen und Internetunternehmen zur „First Draft Coalition“ zusammengeschlossen. Mit vereinter Recherche wollen sie Informationen verifizieren – und gefälschte Meldungen, Bilder und Videos enttarnen. Mitarbeiter sollen Schulungen erhalten, um digitale Manipulationen zu erkennen. Zudem sollen gemeinsame Standards für den Umgang mit Fake News entwickelt werden.

Zum Jahresbeginn wurde das Netzwerk nun deutlich erweitert. In Deutschland engagieren sich die „ARD“, „Zeit Online“ und die Deutsche Presse-Agentur. Mit dabei sind darüber hinaus etwa auch die „New York Times“, die „Washington Post“ und der „Guardian“, Associated Press, Reuters und AFP sowie Sender wie die „BBC“ und „NBC“.

Eine weitere Besonderheit: Neben Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty International gehören auch Internetriesen wie Facebook und Twitter, die für die Verbreitung von Fake News in der Kritik stehen, zum Bündnis. Die Teilnahme von Facebook sei Teil einer größeren Kampagne gegen gefälschte Nachrichten, die auch vorsieht, dass Nutzer Fake News einfacher melden können, erklärt eine Sprecherin…

http://www.focus.de/digital/digital-news/die-wahrheits-liga-first-draft-coalition-netzwerk-sagt-fake-news-den-kampf-an_id_6458090.html

Ausgerechnet die linken Medien, die uns tagein tagaus mit ihren Faken News belästigen, haben sich zusammengetan, um uns nur noch ihre politisch korrekten Meldungen zu servieren und alles andere auf den Index zu stellen.

Dass ausgerechnet die Meinungshoheiten und nicht eine auch politisch neutrale Instanz bestimmen wollen, was echt und was falsch ist, zeigt die Hinterfotzigkeit dieser ganzen Fake News-Nummer, denn hier geht es offensichtlich nur darum, die unliebsame Konkurrenz aus dem Weg zu räumen.

Die mediale Gegenöffentlichkeit muss sich also im Jahr der Bundestagswahl auf harte Zeiten einstellen, denn das ist erst der Anfang der neudeutschen Meinungsdiktatur.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain