Thomas Böhm: Oberwasser

Von Thomas Böhm

Seit dem islamischen Terroranschlag vom Breitscheidplatz scheint es, als wenn eine bestimmte Klientel hier in unserem Land morgenländische Luft wittert. Durch den mörderischen islamischen Aschlag von Anis Amri bestätigt, fühlen sie sich dazu aufgerufen, diesem gegenüber der Islamisierung wehrlosen Land noch weitere Wunden zuzufügen.

In diesem Zusammenhang gibt es eine interessante Meldung der dts-Nachrichtenagentur, die Alice Schwarzer zitiert:

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist davon überzeugt, dass junge nordafrikanische Männer auch an Silvester 2016 in Köln gezielt provozieren wollten: „Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu `feiern`. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko“, sagte Schwarzer der F.A.Z. (Donnerstagsausgabe). „Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die `hilflosen` Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden.“

Initiiert und organisiert durch eine Handvoll Hintermänner hätten sich junge nordafrikanische Männer, die von patriarchalen Traditionen geprägt und vom politischen Islam verhetzt seien, an Silvester 2015 schwarmartig verabredet, so Schwarzer weiter. „Es ging 2015 darum, es den westlichen `Schlampen` und deren Männern, diesen europäischen `Schlappschwänzen`, mal richtig zu zeigen“, sagte sie. „Das war eine Machtprobe. Eine Herausforderung des Staates. Denn diesen erneut angereisten Männern muss ja klargewesen sein, dass sie diesmal auf polizeilichen Widerstand stoßen würden“, sagte Schwarzer. Dietmar Kneib, Inspektionsleiter Organisierte Kriminalität des Polizeipräsidiums Düsseldorf, erklärte, er sei überrascht über das massive Auftreten junger nordafrikanischer Männer in Köln, Düsseldorf und anderen Städten gewesen.

„Man muss schon davon ausgehen, dass es ein Statement gewesen ist. Die Diskussion, die es in dem letzten Jahr gegeben hat, kann auch in diesen Kreisen nicht vollkommen unbemerkt geblieben sein. Und dann wieder in der Anzahl aufzutauchen und auch mit einer ausgeprägten aggressiven Grundstimmung mit entsprechenden Auftreten, das hat mich auch nachdenklich gemacht“, sagte der Kriminalbeamte.

Die jungen Nordafrikaner seien sehr gut über die sozialen Medien vernetzt – „und zwar nicht über Facebook, sondern über solche, die wir nicht überwachen können“.

Es sind aber nicht nur die vielen „islamisierten“ jungen Männer, die sich als Alltagsterroristen in Deutschland betätigen. Es kommen noch über 500 islamische Gefährder und knapp 10.000 Salafisten dazu. Wohl gemerkt sind das nur die offiziell gelisteten, wie viele „mutmaßliche“ Islam-Terroristen sich tatsächlich in Deutschland aufhalten und Anschläge planen, weiß natürlich immer noch keiner. Diese islamische Machtdemonstration in der Silvesternacht, müsste eigentlich jedem die Augen geöffnet haben.

Ein weiteres untrügliches Zeichen, dass die Islamstrategen in Deutschland mittlerweile Oberwasser haben, sind die typischen Reaktionen aus moslemischen Kreisen nach einem moslemischen Anschlag: Sie drehen den Spieß einfach um:

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Bundesvorsitzende der türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu, warnt davor, dass in der deutschen Gesellschaft antimoslemische Kräfte immer mehr die Oberhand gewinnen. So würden Moslems wegen der Terroranschläge zunehmend unter Generalverdacht gestellt: „Moslems, die seit Jahren in Deutschland leben und gut integriert sind, werden bewusst mit Einzeltätern gleichgesetzt, die Anschläge verüben“, sagte Sofuoglu der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“ (Donnerstag). „Die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland ist antimoslemisch geworden.“

Er stelle generell fest, dass ein „latenter Rassismus“ eine Legitimation bekommen habe, Sofuoglu weiter. So sei es auch falsch gewesen, dass die Kölner Polizei den Begriff Nafri verwendet habe. Damit schließt sich Sofuoglu der Kritik des Zentralrats der Moslems an.

Und dieser wird vom „Focus“ zitiert:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems in Deutschland, Aiman Mazyek, hat eine „zunehmende Feindseligkeit“ gegenüber Moslemen beklagt. „Frauen mit Kopftuch werden bespuckt, beleidigt, drangsaliert.“…

http://www.focus.de/politik/videos/vorsitzender-des-zentralrats-der-muslime-mazyek-beklagt-mehr-feindseligkeit-gegen-muslime_id_6443629.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201701040848

Es ist zwar wirklich nicht nett, jemandem auf das Kopftuch zu spucken. Aber es gibt doch schlimmeres, oder?

Zum Beispiel, wenn ein Moslem einem anderen den Kopf abschneidet, ihn die Treppe heruntertritt, oder mit dem Lkw niedermäht! Wenn das nicht nach zunehmender Feindlichkeit riecht…

Dazu gibt es einen guten Kommentar vom Compact-Magazin:

Aiman Mazyek ist einer der mächtigsten Einflüsterer deutscher Politikdarsteller. Der ZMD-Vorsitzende leugnet jedweden Zusammenhang zwischen Islam und Terrorismus und propagiert unerlässlich die Gleichstellung seiner religiös eingekleideten Schariapolitik mit dem Christentum.
Einen Tag nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidtplatz spulte Mazyek das dazugehörige Repertoire leerer Lippenbekenntnisse ab. Der Zentralrat werde sich „mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen, dass die böse Saat, Panik, Hass und Zwietracht zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und Religionen zu stiften, niemals aufgeht“. Die Tat erinnere den in Aachen geborenen Sohn eines Syrers an die Attentate von Brüssel, Paris und Istanbul, „was uns Moslems zutiefst betroffen macht. Den Mörder dieser entsetzlichen Tat muss die volle Härte unserer Gesetze treffen.“
Rund zwei Wochen nach dem LKW-Dschihad fügt Mazyek nun, wenig überraschend, die Aussage hinzu, die Folgen von Berlin seien „für deutsche Moslems auch im täglichen Leben spürbar“. Welt Online erzählte der 47-Jährige am Mittwoch: „Frauen mit Kopftuch werden bespuckt, beleidigt, drangsaliert. Diese zunehmende Feindseligkeit war schon nach Paris und Nizza zu spüren und nimmt nun noch weiter zu.“ (1)
Mazyek bleibt konkrete Beispiele jedoch schuldig. Eine Google-Suchanfrage nach dem Begriffsduo „Kopftuch/bespuckt“ ergibt für das Gesamtjahr 2016 nur einen anschaulichen Fund aus einem Supermarkt im Kreis Konstanz. (2) Würden unsere islamophilen Leitmedien diese Fälle nicht regelmäßig groß rausbringen, wenn es sie gäbe? Hingegen finden sich dutzende Fälle von Muslimen, die Deutsche bespuckt haben – meist berichtet von alternativen Medien wie COMPACT.

Die migrationsfreundliche Huffington Post versucht Mazyeks lahmer Aussage mit einer Studie der Universität Leipzig aus dem Juni 2016 auf die Beine zu helfen. Das belastendste Argument für den angeblichen Anstieg von „Islamfeindlichkeit“ in der Bundesrepublik: 41,4 Prozent der Deutschen wollten keine moslemische Zuwanderung nach Deutschland mehr. (3) Von spuckenden Germanen liest man aber auch hier nichts…
In den USA kursierte nach dem unpopulären Vietnamkrieg der Mythos des von Hippies angespuckten Veteranen, um Kritik an folgenden Kriegseinsätzen von Anfang an zu diskreditieren. (4) Wann immer das Islamisierungsprojekt in Deutschland in Gefahr zu geraten droht, ziehen deren Chefideologen nun ihrerseits das Bild der vom bösen Biodeutschen angespuckten, hilflosen Moslema aus der Tasche.
„Ich bekomme viele Zuschriften von Moslemen, die Angst haben“, behauptete die Integrationsbeauftragte der Union-Bundestagsfraktion, Cemile Giousouf (CDU) im Mai. „Moslemische Frauen, die sich nicht mehr auf die Straße trauen, die bespuckt werden, denen das Kopftuch weggezerrt wird.“ Das seien auch Auswirkungen einer „populistischen Aufhetzung der Stimmung etwa durch die AfD“. (5) Die Petry-Partei hatte zuvor ihr islamkritisches Programm vorgelegt.
Daniel Abdin vom Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg berichtete im November von verbalen und körperlichen Attacken auf Moslems: „Frauen wird das Kopftuch runtergerissen, sie werden beschimpft und bespuckt.“ Es sei „gruselig und beängstigend“. (6) Festhalten: Laut Abdin mieden viele inzwischen gar die U-Bahn – als wären diese nicht längst Hoheitsgebiet von Machomoslems und anderen Migranten wie dem Treppentreter von Neukölln oder den sieben Feuerteufelflüchtilanten, die Heiligabend einen Obdachlosen anzünden wollten.
Zwei Monate zuvor hatte Abdins Al-Nour-Gemeinde übrigens die leerstehende Kapernaum-Kirche im Stadtteil Horn kaufen und in eine weitere Moschee für die 150.000 Muslime Hamburgs umbauen dürfen, wogegen laut Deutschlandfunk „ein paar Rechtsextreme“ protestiert hätten (7) – wahrscheinlich eine Handvoll aufgewachter Islamkritiker.
Mazyek selbst forderte im Januar 2013 im Münchener Merkur: „Islamfeindlicher Rassismus muss als eigenständiger Tatbestand gewertet werden.“ (8) Islam-Aussteigerin Sabatina James kommentiert in ihrem Buch Scharia in Deutschland: „Nicht nur die ‚Diffamierung‘ des Islam solle verboten werden, sondern auch jegliche sachliche Kritik, während der Islam seinen Anhängern selbstverständlich das Recht einräumt, Andersgläubige als ‚kafir‘ (Ungläubige) zu bezeichnen und sie korangemäß als ‚Affen und Schweine‘ zu beschimpfen (Sure 2:65).“
Der ZMD wurde 1994 von einem bekennenden Scharia-Anhänger mitbegründet: dem emeritierten Botschafter und Konvertiten Murat Wilfried Hofmann. Auch Mazyek, seit 2010 ZMD-Vorsitzender, weiß, dass es den Dschihad mit dem Schwert nicht braucht, um den Westen zu islamisieren. Dieses Ziel über die höhere Geburtenrate der Moslems sowie durch die Infiltrierung ziviler, wirtschaftlicher und politischer Institutionen erreicht – maßgeblich begünstigt von der verräterischen politischen Klasse. Terroristen sind die ungeduldigen Abweichler dieses sanften Dauer-Dschihads.
Die neueste Aussage Mazyeks über bespuckte Mosleminnen wurde am Mittwoch weitläufig verbreitet. Bevor sich beim unbedarften Leser Mitleid breitmacht, sollte er sich drei Punkte vor Augen halten, vor denen Islamkritiker seit anno dazumal warnen. Wie Sam Salomon und Elias al-Maqdisi in ihrem Klassiker Modern Day Trojan Horse festhalten,
1. ist das Erpressen der Urbevölkerung seit den Tagen Mohammeds Teil der islamischen Eroberungsstrategie: „Islamische Befürworter würden fortfahren, nach Streitpunkten zu suchen. Ganz gleich, wie unbedeutend die Streitpunkte sein mögen, würden sie unverhältnismäßig aufgebläht und auf die nationale Ebene verfrachtet.“
2. „Diese Strategie wird geschickt dadurch gehandhabt, dass Sympathien mit und Hilfe von nationalen politischen Anführern und Parteien gesucht werden. Diesen werden im Gegenzug die Stimmen der Moslems versprochen, etc.“
3. Muda’rat, die sunnitische Doktrin der Täuschung ist Bestandteil der Eroberung: „Muda’rat bedeutet ganz einfach Schmeichelei, Bewunderung, Konformität mit, Täuschung, Trickserei, Schritt halten, verhüllen, verdecken, verstecken. Dieses täuschende Verhalten kann, wenn notwendig, mit jedem ausgeübt werden (…) allen voran: Kafir (nicht-Muslimen).“

https://www.compact-online.de

Die islamische Eroberung Deutschlands mit all ihren blutigen Kollateralschäden ist also in vollem Gange und wird von den „Unverantwortlichen“ auch noch gefördert.

Wir haben eine eiskalte Kanzlerin, die, um ihre Macht zu erhalten, so hat es zumindest den Anschein, auch über Leichen geht. Wir haben Politiker, die die Macht der Kanzlerin erhalten wollen, um auch ihre Posten zu halten. Das verdeutlicht eine Aussage von Merkels Sprachrohr Tauber. Die dts-Nachrichtenagentur hat ihn zitiert:

…“Wir müssen uns jetzt auf den Wahlkampf konzentrieren. Wir sollten nicht miteinander streiten, sondern mit dem politischen Gegner. Dazu gibt es genug Anlass“, sagte Kauder der „Bild“ (Mittwoch). Der Fraktionschef verwies auf die Erfolge der Flüchtlingspolitik der Union: „Wir haben seit Langem das gemeinsame Ziel verfolgt, die Zahl der Flüchtlinge erheblich zu reduzieren. Genau das wurde erreicht, beispielsweise durch das Abkommen mit der Türkei. Darüber müssen wir reden. Deshalb verstehe ich die Diskussion über eine Obergrenze überhaupt nicht.“ Kauder forderte die CSU zur vorbehaltlosen Unterstützung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) als gemeinsame Spitzenkandidatin auf.

„Alle Umfragen zeigen die hohe Popularität der Bundeskanzlerin. Deswegen sollte sich die gesamte Union hinter ihr versammeln.“

Wir haben zusätzlich eine linksgrüne Fraktion, die in ihrem ideologischen Wahn bei der Islamisierung Deutschlands den Turbogang eingelegt hat und wir haben leider noch zu viele Bürger, die diesen Führern freiwillig in den Untergang folgen.

Kein Wunder also, dass hier bestimmte Typen Oberwasser haben.

Symbolfoto: Pixaybay/ CC0 Public Domain