Drogen- und Menschenhändler – Merkels neue Freunde?

Foto: Bootsflüchtlinge im Mittelmeer (Archiv) (Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur)
epa04058246 A handout video-grab released by Italian Navy Press Office on 06 February 2014 shows a boat with African migrants on board spotted by the Navy at sea near Lampedusa, Italy, 05 February 2014. Some 1,000 migrants aboard nine boats have been rescued by the Italian coast over the past days. The boats had left North Africa and were heading to the Italian island of Lampedusa, whose inhabitants have been nominated as candidates for the Nobel Peace Prize for the solidarity shown in dealing with the thousands of migrants who reach their island each year. EPA/ITALIAN NAVY PRESS OFFICE / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bekanntlich hat Angela Merkel mit ihrem Lockruf des Geldes nicht nur die armen Menschen dieser Welt ins Paradies Deutschlands leiten wollen. Auch so manch übler Zeitgenosse hat sich angesprochen gefühlt.

Dazu gibt es eine höchst interessante Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

Drogendealer und Menschenhändler mischen offenbar immer stärker im Schleusergeschäft mit Flüchtlingen mit. „Wir haben deutliche Hinweise, dass Schwerkriminelle versuchen, immer größere Gewinne aus dem illegalen Schleusergeschäft zu verbuchen“, sagte Michael Rauschenbach, Abteilungsleiter für Organisierte Kriminalität bei der Europäischen Polizeibehörde Europol, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Anders als der Drogenhandel oder das Geschäft mit Prostitution sei der Migrantenschmuggel etwa über das Mittelmeer für Kriminelle „ein stark wachsendes Geschäft“, sagte der Europol-Experte.

Zunehmend würden Dokumente wie Ausweise oder Asylanträge gefälscht. „Wir beobachten, dass Drogenhändler oder Menschenhändler vermehrt auch aktiv werden beim Schmuggel von Flüchtlingen und Migranten“, so Rauschenbach. Kriminelle Milieus würden sich genauso überschneiden wie die Routen, die sie für ihre Geschäfte nutzten, hob er hervor.

Vor einem Jahr noch hätte die Flucht aus einem afrikanischen Staat über das Mittelmeer bis nach Europa im Durchschnitt zwischen 3.000 und 5.000 Euro gekostet. „Inzwischen zahlen Migranten den gleichen Preis für nur eine Etappe dieser Flucht“, sagte Rauschenbach. Die Qualität der Schlauchboote werde schlechter, das Material sei billig.

Im Jahr 2016 hat Europol in Kooperation mit Polizisten aus den EU-Ländern nach eigenen Angaben 15.000 Tatverdächtige im Zusammenhang mit illegalen Schleusungen ermittelt.

Das passt doch, denn Frau Merkel hatte ja immer durch ihre Untergebenen in den Medien und der Wirtschaft betonen lassen, dass die so genannten Flüchtlinge gut für die Wirtschaft wären.

Foto: Bootsflüchtlinge im Mittelmeer (Archiv) (Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur)